Politik: umfangreich und komplex.

 

Arbeit und Soziales.
Kultur- und Medienpolitik.
Außenpolitik, Internationales &  Friedenspolitik.
Geschlechter- und Familienpolitik.
Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit.
Asyl und Migration.
Wirtschaft und Steuern.

Um nur wenige Beispiele zu nennen.

 

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Politik ist aber auch das echte Leben.
Als Beispiel:

Wenn ich ein neues Fenster brauche, beauftrage ich damit nicht meinen Bäcker, sondern gehe zu einem Fensterbauer.
Wenn ich ein Pfund Aufschnitt will, werde ich nicht meine KFZ-Mechanikerin danach fragen.
Wenn ich mir den Arm gebrochen habe, begebe ich mich nicht in die heilenden Hände einer Architektin, sondern in die einer Ärztin.

Ihr stellt fest, ich will darauf hinaus, dass ich zum einen nichts davon halte, dass jeder Politiker alle Politikfelder besetzt.
Und zum anderen dafür bin, dass von Männern dominierte Berufsfelder “aufgeweicht” werden.

Ich bin der Meinung, dass Haltung, Loyalität und Solidarität, Transparenz und gesunder Menschenverstand in der Politik wieder einen sehr viel höheren Stellenwert einnehmen sollten, als ein mit summa cum laude absolviertes VWL-Studium.

 

Meine politischen Schwerpunkte fokussieren sich ganz klar auf Bildungs- und Sozialpolitik.

Einige sagen, dass das keine Themen wären, die aktuell Priorität genießen.

Ich sehe das anders.

Auch ganz ohne es mir schön zu reden.

Sozialpolitik ist Asypolitik.
Und mit guter Bildungspolitik können wir nötige Sozialpolitik minimieren.

Klingt nachvollziehbar, oder? :)