1

Schreiben ist wie schreien

 

Unter diesem Thema werde ich jetzt meinen mittlerweile dritten Blog beginnen.

Die ersten Beiden sind lange her, ich hab sie aber doch immer irgendwie vermisst.

Weil schreiben tatsächlich wie schreien ist und ich mich nach manchen Tagen danach sehne, in den Wald zu fahren und einfach 30 Minuten zu schreien.

Weil ich aber nicht unbedingt zu den Menschen gehöre, die ihre  Meinung mit ein paar Buchen, Spatzen und rammelnden Häschen teilen wollen, werde ich meine geistigen Ergüsse mit dem Netz teilen.

Warum auch nicht. Dafür ist es ja da.

Vieles in meinem Blog wird sich um Politik drehen, die mittlerweile viel meiner Zeit verschlingt, sie aber auch verschlingen darf, weil ich mich in ihr grelles Licht verliebt habe.

Nicht auf die Weise, wie man Verliebtheit in einer Beziehung definiert, aber durchaus so, dass ich mich mit ihr identifizieren kann.

Mal sehen, wohin die Reise führt.

Ich werde jedenfalls versuchen, die nächsten 24 Monate, in denen ich als Geschäftsführer aktiv bin und natürlich ohne das danach zwingend zu begrenzen, mehr oder minder regelmäßig zu bloggen.

Und zum Schluss bin ich gespannt, was sich alles gesammelt hat.

Nach allen Freudentagen, Frusttagen, Trauertagen, Hochtagen, allen Vollräuschen und Halbräuschen, allen Filmvorführungen und Parteitagen.

Ich glaube, am allermeisten bin ich selbst auf das gespannt, was zum Schluss hier stehen wird.